Schock Gemeinschafts-Gewerbepark GmbH & Co. KG, Schorndorf

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News und Medien
Das SchockAreal goes Radio!
Knut Bauer berichtete in der SWR 2 Radioreportage "Tipps für Existenzgründer im Gewerbepark Schorndorf" vom Schock Gemeinschafts-Gewerbepark, seinen Mietern und der christlichen Werteorientierung seiner Betreiber. Gegenseitige Hilfe wird hier groß geschrieben wobei besonderes viel Wert auf Existenzgründer gelegt wird - mit praxisnahen Tipps von alten Hasen und größtmöglicher Flexibilität wird der Start in die Selbstständigkeit erleichtert und unterstützt.

6. Schorndorfer Existenzgründertreffen, 16.11.09
Chancen räumlicher Zusammenarbeit in Gewerbearealen
Vortragsmanuskript von Christoph Maurer, Geschäftsführer Schock Gemeinschafts-Gewerbepark, zu den besonderen Möglichkeiten, Chancen und Vorteilen für Existenzgründer(-innen) in Gewerbearealen. mehr dazu (pdf-file)

1. Tag der offenen Türim SchockAreal
Ein voller Erfolg...
... waren die Einweihungsfeierlichkeiten und der Tag der offenen Tür für das SchockAreal. Über 5.000 Besucher haben sich für den Gemeinschafts-Gewerbepark, seine Mieter und alles drum herum interessiert. Ihnen allen, unseren Mietern und all den guten Geistern, die das ermöglicht haben sei von Herzen gedankt. Ein Auszug aus den vielen, schönen Momentaufnahmen die wir machen konnten, finden Sie unter der Rubrik "Fotogalerie" eingestellt.

Opportunity International, Online-Nachricht, 19.09.09
Über 5.000 Besucher beim Tag der offenen Tür
Opportunity-Gründer Karl Schock verhilft kleinen Firmen nicht nur in Schwellenländern zu Chancen und Möglichkeiten. Seit einem Jahr regt sich im SchockAreal in Schorndorf wieder Leben.

oi-stand im schockareal
Vortrag von Klaus-Dieter Trayser, Gründer der PLANSECUR, zur Einweihung des SchockAreals, 19.09.09
Business – erfolgreich- und/oder menschengerecht?
Eigentlich müssten wir diese Frage jetzt miteinander diskutieren. Nur so könnten wir die vielen Erfahrungen zusammentragen, die Sie im Laufe ihres Berufslebens gewonnen haben. Vielleicht gelänge uns zum Schluss eine kurze prägnante Antwort, die dann das Fragezeichen entbehrlich machen würde. mehr dazu (pdf-file)


ideaSüdwest, Ausgabe 40/09

Oberbürgermeister lobt, Kirche segnet - Ungewöhnlicher Gemeinschafts-Gewerbepark eingeweiht!
Mit Lob von der Politik und kirchlichem Segen wurde der Gemeinschafts-Gewerbepark „SchockAreal“ (in Schorndorf bei Stuttgart) eingeweiht. Er beherbergt 40 Betriebe mit 85 neuen Arbeitsplätzen. mehr dazu (pdf-file)

Kongress Christlicher Führungskräfte, Online-Nachricht, 09.06.08
Das "fromme" SchockAreal
Mit einer Tagung für Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Kirche präsentierte sich der Gemeinschafts-Gewerbepark „SchockAreal“ in Schorndorf (bei Stuttgart) Mitte April erstmals einer breiten Öffentlichkeit. mehr dazu (www-link)
ks-js
Karl Schock mit Sohn Joachim

Interview von Livenet.chsgg_schock_karl
74-Jähriger errichtet christlichen Gewerbepark

Er ist 74 Jahre alt, aber ein wohlverdienter Ruhestand liegt ihm fern. Denn Karl Schock ist Vollblut-Unternehmer und ausserdem bekennender Christ. Sein Herz schlägt für Wirtschaftsunternehmen, die im Sinne Gottes handeln und bei denen der Mensch im Vordergrund steht. Der „Christliche Gewerbepark“ in Schorndorf soll der Sitz solcher Firmen werden.

Livenet.ch: Sie sind 74 Jahre alt, warum gehen Sie nicht einfach in Rente?
Karl Schock: Haben sie schon mal in der Bibel gelesen, dass einer in Pension geht? Nein, nein, ich bin noch fit! Ausserdem bin ich doch Unternehmer, da muss ich doch was unternehmen. Aber ich habe einen Sohn, der voll in das Projekt mit eingestiegen ist und das alles managt.

Der Gewerbepark war früher schon in Ihrem Familienbesitz. Was hat Sie dazu bewegt, das Areal wieder zu übernehmen?
Ich hatte noch Anspruch auf die Rückzahlung eines grösseren Darlehenbetrags von der Investmentgruppe, die 2001 unsere Familien-Firma „Schock GmbH“ übernommen hatte. Man hat mir angeboten, die Immobilie zurückzunehmen und hat mir den Rest des Darlehens in bar gegeben. Ehrlich gesagt, habe ich immer mein ganzes Vermögen Gott hingelegt. Und so hatte ich es auch mit diesem Darlehen gemacht: „Herr wenn ich’s wieder bekomme, gehört es dir, bekomm ich’s nicht, gehört es sowieso dir.“ Nun hat mir Gott das Gelände wieder vor die Füsse gelegt, und ich möchte einen christlichen Gewerbepark draus machen, wo wir nach Gottes Willen leben können.

Ein christlicher Gewerbepark: was genau ist das?
Wir möchten die 50 Büros, Lager - und Arbeitshallen an Unternehmer vermieten, die christliche Werte haben. Meine Vision ist, dass man gemeinsam betet, gemeinsam als Christen arbeitet und lebt. In der Vergangenheit gab es viele Formen von einem solchen Leben: Klöster hatten handwerkliche Betriebe, es gab Kibbuze, wo man in einer religiösen Gemeinschaft zusammen gelebt und gearbeitet hat. Wir wollen keine sozialistische Kommunität sein, aber wir wollen auf unserem Areal Firmen, die eine gleiche geistliche Ausrichtung haben. Die nachhaltig wirtschaftlich arbeiten, und das idealerweise mit dem christlichen Glauben in eine Balance bringen. Das heisst: ethnisch, ehrlich, offen sein, wissen, wie man mit Menschen umgeht, eine sozial ausgerichtete Personalpolitik haben, Ausbildungsplätze schaffen und auch den Menschen Arbeit geben, die wo anders keine Chance hätten.

Gibt es solche Unternehmer heutzutage noch?
Wir versuchen Unternehmer zu finden, die diese geistliche Zielsetzung unterstützen und bejahen können. Natürlich werden wir nicht ausschliesslich Christen finden. Aber die Wertegemeinschaft, die wir anbieten, ist auch ein Vorteil für andere Unternehmer. Eine Firma, die nach christlichen Massstäben handelt, hat bessere Chancen, erfolgreich zu sein. Die Motivation der Mitarbeiter ist anders, wenn sie sehen, dass die Firma nicht auf Profit und Gewinnsteigerung aus ist, falls das bedeutet, dass die Angestellten darunter leiden. Und ja, es gibt viele christliche Firmenunternehmer. Nicht alle sprechen ununterbrochen von ihrem Glauben, aber um ein paar gläubige Grossunternehmer zu nennen: der Schuhfabrikant Deichmann, der Elektrohersteller Friedhelm Loh oder der Geschäftsführer von Trumpf Lasermaschinen.

Warum ist Ihnen der Glaube so wichtig?
Ich habe eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus gefunden, als ich 16 Jahre alt war. Seit dieser Zeit ist mein Glaube gewachsen. Ich habe erlebt, wie Gott einen durch schwere Situationen trägt und einem Lebenssinn gibt. Deswegen möchte ich mich für Gott einsetzten, so gut wie ich kann.

Karl Schock.

 

Schockareal News

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